MV-Auernheim

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Bericht über das Weihnachtskonzert 16.12.2017:

Walter Knöbel nach 50 Jahren verabschiedet.

 

Eine besondere Ehre war es für den 1. Vorsitzenden Alwin Zembrod und die 2. Vorsitzende Carmen Zimmer des Musikvereins Auernheim, langjährige aktive und passive Mitglieder am Abend des Weihnachtskonzerts zu ehren. Für 30 Jahre passive Mitgliedschaft wurde Roland Hermann geehrt. 40 Jahre passiv sind: Wolfgang Cermann, Monika Denning, Thomas Frenzel, Christine Miß, Josef Traub und Peter Vetter. 50 Jahre Treue halten dem Verein: Fridolin Baum, Johann Burger, Erwin Fischer, Josef Knöbel, Gerhard Lange, Günther Lange und Gerhard Reinhardt. Seit 60 Jahren passive Mitglieder sind:Anton Straub und Hermann Weber.In der Laudatio der einzelnen Mitglieder erläuterte Alwin Zembrod, dass doch alle geehrten früher einmal aktiv in der Kapelle musiziert hatten,teilweise im Ehrenamt tätig waren, so z.B. Peter Vetter und Johann Burger, die lange Jahre das Amt des 1. Vorstandes und viele der geehrten auch heute noch tatkräftig den Verein unterstützen. Es folgte die Ehrung der langjährigen aktiven Musikerinnen und Musiker. Für 10 Jahre erhielten die bronzene Vereinsnadel: Lisa Bernhard, Erika Burger, Marcel Dittrich, Lisa Kenner, Lukas Straub, Magdalena Straub, Florian Wengert und Michael Wengert. Für 20 Jahre Blasmusik beim Blasmusikverband erhielt die Ehrennadel in Silber: Dirigent Manuel Sommer. Für 40 Jahre aktiv erhielten die Ehrennadel in Gold mit Diamant und Ehrenbrief: Thomas Adam, Andrea Palinkas, Engelbert Reinhardt, Georg Schmid, Michaela Straub, Eugen Wengert, Alwin Zembrod und Hubert Zembrod. Für 50 Jahre wurden geehrt: Walter Knöbel und Otto Ranger. Es folgte noch eine besondere Ehrung. Für 40 Jahre Ehrenamt verlieh Klaus-Dieter Kirschner im Namen des Blasmusikverbands Baden-Württemberg die neu gestaltete Förderernadel in Gold mit Diamant und Ehrenbrief an Walter Knöbel.Walter war lange Jahre Beisitzer in der Vorstandschaft, übt bis heute das Amt des Instrumentenwarts aus und ist als große Hilfe bei allen Festivitäten dabei. Leider hat Walter Knöbel beschlossen, nach 50 Jahren aktive Laufband sein Instrument zur Seite zu legen. Und so wurde auf seinen Wunsch der Abschiedswalzer von Norbert Studnitzky im Konzert gespielt. Auch Walter´sEhefrau Hiltrud Knöbeldankte der 1. Vorsitzende Alwin Zembrod mit einem Blumenstrauß für jahrzehntelange Unterstützung und Mithilfe im Verein, werden z.B. alle Kuchen und Torten des Waldfestes im Hause „Knöbel“ angeliefert und für´s Fest aufgeschnitten. Anschließend durften die aktiven Musikanten noch einmal vor die Bühne kommen, die bereits für 40 Jahre geehrt wurden. Alwin Zembrod und Carmen Zimmer ernannten sie im Namen der Vorstandschaft des Musikvereins Auernheimzu Ehrenmitgliedern. Hubert Zembrod, seit vielen Jahren der Notenwart des Vereins, Alwin Zembrod, seit mehr als 30 Jahren im Ausschuß und bereits seit 6 Jahren 1. Vorsitzender, Eugen Wengert, 12 Jahre 2. Vorsitzender und seit Jahren verantwortlich für die Altpapiersammlung, Michaela Straub, verantwortlich für das Catering im Verein, Georg Schmid, Tubist und fleißiger Helfer bei allen Festivitäten, Engelbert Reinhardt, einst Jugendleiter, Ausschussmitglied und 12 Jahre 1. Vorsitzender, Andrea Palinkas, langjährig Pressewart, Thomas Adam, langjähriger Vizedirigent des Vereins. Alwin Zembrod und Carmen Zimmer überreichten den neu ernannten Ehrenmitgliedern eine Urkunde und ein kleines Präsent, dankte den geehrten und hofft auf eine noch langjährige Mitgliedschaft und Unterstützung beim Musikverein Auernheim. (Text und Bilder Stefanie Reinhardt, vielen Dank)

 

Bericht über das Weihnachtskonzert 16.12.2017:

Weihnachtskonzert ein voller Erfolg

 

Am Vorabend des 3. Advents veranstaltete der Musikverein Auernheim e.V. sein diesjähriges Weihnachtskonzert. Die Liste der Gäste war lang, die der 1. Vorsitzende Alwin Zembrod in der ausverkauften Turnhalle in Auernheim begrüßen durfte. Bürgermeister Norbert Bereska, Ortsvorsteher Wolfgang Bernhard, den Geschäftsführer des Blasmusikverbands Heidenheim, Klaus-Dieter Kirschner, die Ehrenmitglieder des Musikvereins, Ortschafts-und Gemeinderäte aus Auernheim, Steinweiler und Nattheim, Vertreter der örtlichen und umliegenden Vereine und ganz besonders eine Abordnung der befreundeten Kapelle aus Wildsteig zählten zu den Gästen, an die der 1. Vorsitzende besondere Grußworte aussprach. Mit March oft he Marmots von Kevin Houben eröffnete die Jugendgruppe feierlich den konzertanten Teil des Abends. Magdalena Straub, die gekonnt durch das Programm der Jugendgruppe führte, begrüßte die Gäste und kündigte die Programmpunkte an. Unter Leitung von Jugenddirigent Lukas Straub erklang die Melodie von Elton John „Circle of Life“, bekannt aus dem Disney-Film der König der Löwen. Mit „A Christmas Collection“ war dann das Programm der Jugendgruppe beendet, doch die Zuhörer forderten aufgrund der super guten Leistung der Jugendlichen zu recht noch eine Zugabe. Nach einer kurzen Pause nahm die aktive Kapelle auf der Bühne Platz. Mit littleOpening von Thiemo Krass ließen die Musikanten unter Leitung von Manuel Sommer erahnen, dass das musikalische Niveau wieder einmal sehr hoch war. „In der kleinen Ungarischen Rhapsodie hören Sie magyarische Weisen erklingen“, erläuterte Elvira Abele, die mit ihrem immensen Wissen gekonnt durch das Programm führte. Der Abschiedswalzer, arrangiert von Norbert Studnitzky, war ein Wunsch von Walter Knöbel. (Siehe Bericht Ehrungen). Mit Ross Roy beschrieb Jacob de Haandie Villa in Brisbane, in der eine Schule beheimatet war und für dessen Orchester er eigens das Stück komponierte. Mit dem Stück „All ofme“ von John Legend brillierte Solist Rainer Kessler am Tenorhorn. Gefühlvoll und harmonisch ließ er das noch junge Stück der Pop-Musik erklingen, und die Zuhörer forderten prompt eine Zugabe von ihm. Peter Maffay! Der folgende Programmpunkt war ein Medley des Künstlers mit seinen bekanntesten Melodien, schön gesungen von Engelbert Reinhardt. Mit „O Sanctissima“, einer festlichen Weihnachtsmusik, aufgebaut auf der Melodie von „Oh du fröhliche“, stand auf dem Programm das letzte Musikstück des Abends. Doch anhand der perfekten Leistung des Orchesters mit Dirigent Manuel Sommer wurden noch zwei Zugaben gefordert. Nach einer kurzen Umbauphase folgte das Theaterstück „Das Familientreffen“, einstudiert von Theaterleiter Bernhard Heimrich. Inhalt: Die Tante war verstorben, hatte jedoch einen Tag vor ihrem Ableben eine Unfallversicherung abgeschlossen, die in der Familie zu gleichen Teilen verteilt werden sollte. So musste Bauer Franz Xaver Stingl (Engelbert Reinhardt) erfahren, dass die Schwester seiner Frau Zenta (Anja Heimrich), mitsamt ihrem Gatten, seines Zeichens Verwaltungssekretär aus der Stadt, zu Besuch anreist. Wie sich herausstellt, hat die „liebe“ Verwandschaft Asta und Moritz Striegel (Michaela Straub und Roland Palinkas) vor, sich 10 Tage beim Bauern „einzunisten“. Die Bauerntochter Haidi (Magdalena Straub) und ihr Bruder Wenzel (Hans Baamann) versuchen, ihren Vater mit Enzian zu beruhigen. So fängt der Bauer an, mit seinem Schwager ein paar Gläschen Schnaps zu heben. Und mit fortgeschrittener Stunde freunden sich die Männer immer mehr an. Bis sogar der Bauer feststellen muss, dass der Schwager Moritz eigentlich ein ganz patenter Kerl ist. Die glänzende Besetzung des Stücks fand bei den Zuschauern großen Anklang und wurde mit reichlich Applaus belohnt. Zum Abschluss bedankte sich der 1. Vorsitzende bei allen Besuchern, wünschte allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und freut sich auf ein Wiedersehen beim Musikverein Auernheim im Jahr 2018. (Text und Bilder Stefanie Reinhardt, vielen Dank)

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Bericht über das Wertungsspiel 09.07.2017:

Spannende Entscheidung am Wertungsspiel

 

Der Dirigent des Musikvereins Auernheim, Manuel Sommer, hatte die Kapelle beim Blasmusikverband dieses Jahr für das Wertungsspiel angemeldet, das im Zuge des Musikfestes in Gerstettenstattfand. Dass dies keine leichte Aufgabe sein würde, wussten die Musikerinnen und Musiker im Vorfeld. So fuhren sie erwartungsfroh und angespannt früh morgens mit dem Bus nach Gerstetten. Mit dem Konzertmarsch Abel Tasman von Alexander Pfluger begann der MV Auernheimmit dem Wertungsspiel, bei dem sie in der Kategorie 3 für böhmisch-mährische Blasmusik teilnahmen. Danach folgte das böhmische Märchen, ein Walzer von Franz Watz. Mit der AHA-Polka von Nick Loris endete dann auch schon das Programm. Dann hieß es warten. Erst folgte der Mittagstisch, danach der Massenchor auf dem Rathausplatz, der große Festumzug durch Gerstetten mit Fahneneinmarsch im Festzelt. Anschließend hieß es um 16.30Uhr die Bekanntgabe der Beurteilungen des Wertungsspiels. Die anderen Musikkapellen, die am Wertungsspiel teilgenommen hatten, erreichten in den angemeldeten Kategorien jeweils ein „sehr gut“. Der Musikverein Auernheim unter Leitung von Manuel Sommer bekam von den Wertungsrichtern die Note „hervorragend“. Da waren die Musikanten nicht mehr zu halten. Per „Whats-App“ ladeten sie spontan die Daheimgebliebenen ein, zum Gasthaus Kanne in Auernheim zu kommen, da wurde kurzerhand eine Party organisiert. Mit Marschmusik durch das Dorf verkündeten sie abschießend noch ihren grandiosen Erfolg. (Text und Bilder Stefanie Reinhardt, vielen Dank)

 

 

Bericht über das Weißwurstfrühstück mit der Jugendgruppe 30.04.2017:

Weißwurstfrühstück mit der Jugendgruppe

 

Am vergangenen Sonntag (30.April.2017) wurde in Auernheim das Kirchenpatrozinum St. Georg gefeiert. Die Vereine des Dorfes trafen sich am Gasthaus Kanne und marschierten, begleitet von den Vereinsfahnen und dem Musikverein Auernheim, in die Kirche. Nach dem Gottesdienst machten sich die Kirchgänger gemeinsam mit Marschmusik auf zur Turnhalle, wo die Jugendgruppe des Musikvereins Auernheim zum Weißwurstfrühstück geladen hatte. Die Jugendlichen unterhielten ihre Gäste mit toller Blasmusik, so begannen sie ihr Programm mit a Good Start, dirigiert von Jugenddirigent Lukas Straub. Jugendleiter Philip Frenzel begrüßte die Gäste und freute sich über einen so regen Zulauf. Weiter ging es im musikalischen Programm mit den berühmten Melodien von „PiratesofCaribbean“, phantastisch gespielt von den Jungmusikern. Auch mit Spring Brake, Sternschnuppenwalzer und dem Czardas konnten sie ihr Publikum begeistern. Nach Star Wars und Surfing USA wollten sich die Musikanten verabschieden, doch die vom Publikum geforderte Zugabe wurde natürlich noch gerne und gekonnt gespielt. Mit Smoke on theWater beendeten sie letztlich ihr Programm, sehr gut zusammengestellt von Lukas Straub. Anhand der großen Besucherzahl versprach Philip Frenzel, dass es nicht das letzte Weißwurstfrühstück mit der Jugendgruppe des Musikvereins Auernheim gewesen ist. (Text und Bilder Stefanie Reinhardt, vielen Dank)

 

Bericht über die Spendenübergabe:

Großzügige Spende der VR Bank Aalen

 

Der Musikverein Auernheim freut sich riesig über eine Spende der VR Bank Aalen in Höhe von 1.000 €. Mit dieser finanziellen Unterstützung wurde die Neuanschaffung von Uniformen und Dirndl für die Nachwuchsmusikerinnen und -musiker bezuschusst. „Nichts ist wichtiger, als die Nachwuchsarbeit in Vereinen zu unterstützen und zu fördern“, so die VR Bank Aalen. Den symbolischen Spenden-Scheck haben die zweite Vorsitzende des Musikvereins Auernheim, Carmen Zimmer, und die jungen Musikanten vom Leiter der Geschäftsstelle der VR Bank in Auernheim entgegen genommen.

Das Bild zeigt die Musikerinnen und Musiker bei der Spendenübergabe durch den Leiter der Geschäftsstelle Auernheim Eugen Eiberger. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bei der VR Bank Aalen für diese großzügige Spende. (Text und Bilder Stefanie Reinhardt, vielen Dank)

 

 

Bericht über die Frühlingsgrüße 08.04.2017:

Ein Fabelhafter Erfolg

 

In der ausverkauften Turnhalle in Auernheim hieß es am Samstag bereits zum 12. Mal „Frühlingsgrüße mit Musik“. Bei dem inzwischen schon traditionellen Konzert eröffnet der Musikverein Auernheim das musikalische Jahr mit einem bunten Programm an neuen und bekannten Musikstücken der Blasmusik. Dirigent Manuel Sommer hat zur Eröffnung den Danubia-Marsch gewählt, ein Marsch aus dem Jahre 1899 von der 3. Gebirgsbrigade in Nevesinje, ursprünglich als „eiserne Brigade“ bekannt. Anschließend begrüßte der 1. Vorsitzende Alwin Zembrod in der voll besetzten Turnhalle die Gäste und Ehrengäste, die der Einladung des Musikvereins Auernheim gefolgt waren. Charmant und gekonnt humorvoll führte Alwin Zembrod durch das Programm. Mit dem 2. Musikstück ertönte die Prager Polka, gesungen vom Gesangsduo Anja Heimrich und Engelbert Reinhardt. Nach der Jehlicka-Polka und dem „kleiner Held“ von Timo Dellweg folgte das Solo für Tenorhorn „Andi spielt auf“. Jedoch kein Andi spielte auf, sondern Florian Wengert, der überragend das Musikstück intonierte. Die vom Publikum geforderte Zugabe folgte auch zugleich. Ein toller Erfolg. Es folgten noch das Böhmische Märchen, die Andulicka-Polka, “Meine große Liebe“, der Dompfaff und die Bystrocická-Polka, bevor sich die Musikanten in die Pause verabschiedeten. Der zweite Teil des Abends begann mit dem „Drina-Marsch“, einem Konzertmarsch für Blasorchester. Dann wurde es rockig. Bei einem Repertoire der berühmten „Les Humphries Singers“, einer Ende der 60er Jahren späten Flower-Power Bewegung, swingte das Publikum fleißig mit. Ebenso begeistert war das Publikum vom Summernight-Rock und natürlich dem Repertoire von Nena, die in Zeiten der neuen Deutschen Welle Ende der 70er Jahren ihre größten Erfolge feierte, mit einem wundervollen Saxophonsolo von Elvira Abele. Nach der Pfingswiese folgten die zwei Schürzenjäger, einem Solo für Flügelhorn und Tenorhorn. Dirigent Manuel Sommer ließ es sich nicht nehmen, selbst mit Julia Reinhardt dieses Solo zu spielen. So übergab er den Dirigentenstab an Rainer Kessler, und Julia und Manuel spielten so synchron und harmonisch perfekt das Stück, dass das Publikum begeistert eine Zugabe forderte. Nach dem Lied aus der Heimat, gesungen von Anja und Engelbert, dem jungen Egerländer, einer Polka von Daniel Fischinger und „im Rosengarten“ verabschiedete sich die Musikkapelle musikalisch mit „Auf Wiedersehen bei Blasmusik“ beim Publikum, das jedoch noch zwei weitere Zugaben forderte, bevor Alwin Zembrod die Gäste mit Hinweis auf das diesjährige Waldfest am 25. Mai 2017 verabschiedete.(Text und Bilder Stefanie Reinhardt und Klaus-Dieter Kirschner, vielen Dank)

 

 

 

Bericht über das Kichenkonzert am 04.12.16:

Konzert unter neuer Leitung.

 

Zum Kirchenkonzert im Advent lud der Musikverein Auernheim am vergangenen Sonntag in die St. Georgskirche nach Auernheim ein. Gespannt, auch ob der neuen musikalischen Leitung des Musikvereins, Manuel Sommer, warteten die Zuhörer in der voll besetzten Kirche auf das Eröffnungsstück, die Concert Fanfare von Kees Vlak.

Ein imposantes Werk, das durch die Akustik der Kirche umso mehr an Volumen und Klang erhielt. Der 1. Vorsitzende Alwin Zembrod begrüßte die Zuhörer und lud ein, diese eine Stunde vom Vorweihnachtsstress Abstand zu gewinnen und sich ganz auf Ruhe und Besinnlichkeit zu konzentrieren.

Bei den „Highlights from FROZEN“ von Sean O´Loughlin geht es um die Geschichte der Eisprinzessin Elsa, die von zu Hause auszog, um ihre Schwester Anna vor ihren übernatürlichen Kräften zu schützen. Denn Elsa verwandelt alles in einen Eispalast. Elvira Abele führte wieder gekonnt durch das Programm, und so lud sie ein, bei Ammerland von Jacob de Haan, wo es eigentlich um einen Landstrich nahe Ostfriesland geht, sich das Härtsfeld mit seinen weiten Feldern und den schönen Wäldern vorzustellen. Eine Reise durch die Heimat. „Nessaja“ ist wohl das bekannteste Stück aus dem MusicalTabaluga von Peter Maffay. Das Stück hat die Zuhörer in der Kirche verzaubert. Nach der Forrest Gump Suite folgten die Adventslieder „Wir sagen euch an, den lieben Advent“ und „Macht hoch die Tür“- Die Besucher liesen sich nicht lange bitten und sangen kräftig mit. Der 2. Vorsitzende des Kirchengemeinderates, Hubert Zembrod, las in seiner Anspache einen Brief von Simbabwe vor, von Armani, der bei Schwester Rosemarie Lemmermaierim Hospiz betreut und unterstützt wird. Er erzählt von seinem Leben, das dank der Spenden doch eine Perspektive für diesen jungen Mann hat. So konnte er die Schule erfolgreich beenden und hat mit einer Ausbildung begonnen. Mit dem schönen Stück Eventide Fall von Alfred Bösendorfer rundete der musikalische Leiter, Manuel Sommer, das Programm ab. Ein gelungenes Debüt für den jungen Dirigenten, bravourös gemeistert. Hervorragend die Leistung des Orchesters, das erst nach der geforderten Zugabe dieses großartige Konzert beendete. (Text und Bilder Stefanie Reinhardt)